Bildanpassung & Fotoeffekte online
Stimme Licht und Farben ab und ergänze Leuchten, Filmkorn oder einen weichen Look. Entdecke 21 präzise Regler und fünf anpassbare Looks in einem Bildeditor.
Ziehe das Bild, um den Ausschnitt zu verschieben. Scrolle oder ziehe zwei Finger auseinander oder zusammen, um zu zoomen. Ziehe im Vergleichsmodus die Trennlinie. Wenn die Vorschau fokussiert ist, kannst du mit +/− zoomen, mit den Pfeiltasten den Ausschnitt verschieben und mit F das Bild einpassen.
Mit deinem Foto starten
Ziehe ein Foto hierher oder wähle eine Datei aus, um zu starten.
JPG, PNG oder WebP · bis zu 32 MiB und 16 Megapixeln
Lokal im Browser bearbeiten und herunterladen.
Lokale Bildbearbeitung
Bearbeite dein Bild auf deinem Gerät und lade es herunter. Mit „In Assets speichern“ wird das bearbeitete Bild in dein Konto hochgeladen.
Bildanpassungen und Fotoeffekte ausprobieren
Wähle ein Foto, vergleiche das Ergebnis und stimme die Regler ab. Probiere es im Editor aus, um Anpassungen und Effekte zu kombinieren.
















Bildanpassungen und Fotoeffekte
Licht
Gleiche Belichtung, Lichter und Tiefen aus.
Farbe
Stimme Weißabgleich und Farbintensität ab.
Details
Schärfe Kanten und füge eine dezente Vignette hinzu.
Fotoeffekte
Füge Überstrahlung, Lichthöfe, Weichzeichnung und Filmkorn hinzu.
Gleiche zuerst Licht und Farbe aus und gib dem Bild dann den Feinschliff. Vergleiche kleine Änderungen mit dem Original und prüfe die Textur bei 100 %.
Die Belichtung verändert die Gesamthelligkeit. Der Kontrast verändert die Unterschiede zwischen den Tonwerten. Mit Lichtern und Tiefen passt du größere helle oder dunkle Bereiche an. Mit Weiß und Schwarz stimmst du anschließend die Enden des Tonwertbereichs ab. Wenn du alle Regler gleichzeitig erhöhst, kann das Foto flach wirken oder Details können durch zu helle oder zu dunkle Tonwerte verloren gehen.
Die Temperatur verändert die Balance zwischen warmen und kühlen Farben, die Tönung die Balance zwischen Grün und Magenta. Dynamik betont weniger gesättigte Farben; Sättigung verändert die gesamte Farbintensität. Beginne bei Porträts und Produktfotos mit behutsamen Änderungen und vergleiche Hauttöne, neutrale Hintergründe und vertraute Farben mit dem Original.
Schärfen hebt Kanten hervor, kann aber keine Details wiederherstellen, die nie aufgenommen wurden. Prüfe das Bild bei 100 %, bevor du die endgültige Stärke festlegst. Die Vignette verändert die Helligkeit an den Rändern, ohne den Bildaufbau zu verändern: Negative Werte dunkeln die Ränder ab, positive hellen sie auf. Setze beides dezent ein, damit das Ergebnis natürlich wirkt.
Überstrahlung lässt helle Stellen sanft leuchten; der Lichthofeffekt erzeugt wärmere Lichthöfe um helle Kanten. Der Schwellenwert bestimmt, welche hellen Stellen zu den beiden Effekten beitragen. Der jeweilige Radiusregler legt ihre Ausbreitung fest. Weichzeichnung wirkt auf das gesamte Foto, ohne einzelne Motive auszuwählen. Filmkorn fügt eine feste Textur hinzu, deren Stärke, Größe und Farbe du einstellen kannst. Beginne dezent und prüfe das Ergebnis in der vorgesehenen Anzeigegröße, damit die Effekte das Motiv unterstützen.
Der Bearbeitungsworkflow
So passt du ein Bild an und fügst Fotoeffekte hinzu
Originalfoto öffnen
Beginne mit einem statischen JPG-, PNG- oder WebP-Bild. Bewahre die Originaldatei auf, damit du beim Vergleichen verschiedener Anpassungen darauf zurückgreifen kannst.
Anpassen und vergleichen
Gleiche Belichtung und Farbe aus und füge dann Überstrahlung, Lichthöfe, Weichzeichnung oder Filmkorn hinzu. Beginne mit einem Bildstil oder passe einzelne Regler an. Ziehe die Trennlinie, um die Ergebnisse zu vergleichen.
Ausgabeformat wählen
Verwende PNG oder verlustfreies WebP, um Transparenz zu erhalten. JPEG komprimiert verlustbehaftet und füllt transparente Bereiche mit Weiß. Beim Herunterladen bleiben die ursprünglichen Abmessungen erhalten.
Fragen zu Bildanpassungen und Fotoeffekten
Zum lokalen Bearbeiten und Herunterladen brauchst du weder einen Upload noch ein Konto oder Credits. Wenn du angemeldet bist, lädt „In Medien speichern“ das bearbeitete Bild in die Medienbibliothek deines Kontos hoch.
Du kannst statische JPG-, PNG- und WebP-Fotos in RGB oder Graustufen mit bis zu 32 MiB und 16 Megapixeln öffnen. Animierte Bilder sowie HEIC-, RAW-, HDR- und CMYK-Dateien werden nicht unterstützt. Bei nicht unterstützten Farbprofilen zeigt der Editor eine Fehlermeldung an.
Die Belichtung verändert die Gesamthelligkeit; +1 EV entspricht einer Verdopplung der linearen Lichtintensität. Der Kontrast verändert die Unterschiede zwischen helleren und dunkleren Tonwerten. Ein flaues Foto braucht möglicherweise mehr Kontrast, ein dunkles Foto mehr Belichtung. Starke Anpassungen können Tonwerte abschneiden. Erhöhe die Werte deshalb schrittweise.
Lichter und Tiefen wirken auf größere helle und dunkle Bereiche. Weiß und Schwarz konzentrieren sich auf die hellsten und dunkelsten Tonwerte. Nutze sie gemeinsam, um das Bild auszugleichen. Details, die in der Originaldatei bereits durch abgeschnittene Tonwerte verloren gegangen sind, lassen sich damit jedoch nicht wiederherstellen.
Sättigung verändert die gesamte Farbintensität. Dynamik betont weniger gesättigte Farben stärker und eignet sich daher für eine sanftere Farbverstärkung. Beides ersetzt keine korrekt eingestellte Temperatur und Tönung. Gleiche deshalb zuerst unerwünschte Farbstiche aus.
Schärfen hebt vorhandene Kanten hervor, und Tonwertregler können Details sichtbar machen, die noch in der Datei enthalten sind. Fehlende Texturen oder abgeschnittene Tonwerte lassen sich damit nicht zuverlässig rekonstruieren. In einer verkleinerten Vorschau können Filmkorn, Leuchten und Kanten anders wirken als in voller Größe. Prüfe die Details vor dem Herunterladen bei 100 %.
PNG und verlustfreies WebP erhalten Transparenz. JPEG komprimiert verlustbehaftet mit Qualitätsstufe 92 und ersetzt Transparenz durch Weiß. Beim Herunterladen bleiben die ursprünglichen Abmessungen erhalten. Wenn du eine bereits komprimierte Datei als PNG exportierst, werden zuvor verlorene Details nicht wiederhergestellt.
Dieser Editor kombiniert einzelne Regler für Licht, Farbe und Details mit Effekten wie Überstrahlung, Lichthöfen und Filmkorn. Eine LUT wendet eine gespeicherte Farbtransformation an. Räumliche Effekte wie Leuchten oder Filmkorn speichert sie nicht. Wähle hier einen Bildstil als Ausgangspunkt und stimme anschließend die Regler aufeinander ab.
Überstrahlung erzeugt ein sanftes Leuchten um helle Stellen. Der Lichthofeffekt fügt wärmere Lichthöfe um helle Kanten hinzu, wie man sie von analogem Film kennt. Probiere Überstrahlung bei Sonnenlicht oder Reflexionen und dezente Lichthöfe an hellen Konturen aus. Das sind kreative Effekte, keine Simulationen eines bestimmten Filmtyps.
Beginne mit einer geringen Kornstärke und passe dann Größe und Farbe an. Prüfe Gesichter, Schatten und gleichmäßige Hintergründe in der vorgesehenen Anzeigegröße. Filmkorn fügt dem Bild eine feste Textur hinzu. Es entfernt kein Rauschen und stellt keine Details wieder her.
Weitere Bearbeitungswerkzeuge
Schneide ein Foto zu, verändere seinen Stil, erhöhe seine Auflösung oder wechsle zur Farbkorrektur für Videos.
Videofarben anpassen
Gestalte die Farben deines Videos mit Kurven, Farbrädern und LUTs.
Zuschneiden und Größe ändern
Passe den Bildausschnitt an und lege die genauen Ausgabeabmessungen fest.
LUT anwenden
Entdecke Farbstile oder probiere deine eigene .cube-Datei aus.
Bild hochskalieren
Erhöhe die Bildauflösung mit dem Bild-Upscaler.






