Videowerkzeuge

Video-Colorgrading online

Von natürlicher Farbkorrektur bis zum filmischen Look. Starte mit einer Vorgabe, verfeinere dein Colorgrading und vergleiche das Ergebnis während der Bearbeitung.

Ziehe das Bild mit gedrückter linker oder mittlerer Maustaste, um es zu verschieben. Scrolle zum Zoomen. Tastenkürzel funktionieren, wenn die Vorschau den Fokus hat.

Video hier ablegen

MP4, MOV oder WebM · bis zu 60 Sekunden · 200 MiB

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Helle das Bild in Belichtungsstufen auf oder dunkle es ab.

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Verändere den Unterschied zwischen hellen und dunklen Tönen.

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Passe helle Bereiche an, während der Rest des Bildes weitgehend unverändert bleibt.

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Helle dunkle Bereiche auf oder dunkle sie weiter ab.

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Passe die hellsten Töne des Tonwertbereichs an.

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Passe die dunkelsten Töne des Tonwertbereichs an.

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Verschiebe die Bildfarben zu kühleren Blautönen oder wärmeren Tönen.

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Verschiebe die Farbbalance zwischen Grün und Magenta.

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Passe blasse Farben stärker an als bereits gesättigte Farben.

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Erhöhe oder verringere die Farbintensität des gesamten Bildes.

Ziehe, um Farbton und Sättigung einzustellen. Mit der Luminanz passt du die Helligkeit in diesem Tonwertbereich an.

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Keine LUT ausgewählt

Video-Colorgrading in Aktion

Vergleiche vier Colorgradings anhand derselben Quellclips und probiere das Material anschließend im Editor aus.

Küste

Verleihe einer Küste im Sonnenuntergang filmische Kontraste.

Warmes Porträt

Verleihe einem Porträt im Fensterlicht einen wärmeren Farbton.

Stadt bei Tageslicht

Verleihe einer Straßenszene bei Tageslicht lebendigere Farben.

Atelier in Schwarz-Weiß

Entdecke Formen und Kontraste in einer monochromen Atelierszene.

Steuerelemente für das Colorgrading

Grundeinstellungen korrigieren

Stimme Belichtung, Weißabgleich und Farbintensität aufeinander ab.

Kurven gestalten

Steuere den Kontrast und die einzelnen RGB-Kanäle.

Farben mit Farbrädern gestalten

Töne Schatten, Mitteltöne und Lichter getrennt ein.

LUT anwenden

Importiere einen Look im .cube-Format und lege seine Stärke fest.

Beginne mit einem ausgewogenen Bild und gestalte dann den Look. Prüfe mehrere Stellen im Clip: Haut, Himmel und bewegte Motive können auf dieselben Einstellungen unterschiedlich reagieren.

Gleiche das Bild mit den Reglern für Belichtung und Tonwerte aus. Reduziere dann Farbstiche mit Temperatur und Tönung. Prüfe farbneutrale Objekte und Hauttöne, bevor du die Sättigung erhöhst. Diese Anpassungen arbeiten mit den aufgenommenen Details; sie können keine Details in bereits ausgefressenen Lichtern oder abgesoffenen Schatten wiederherstellen.

Die Gesamtkurve verändert alle drei Farbkanäle gemeinsam; die Kurven für Rot, Grün und Blau passen jeden Kanal einzeln an. Beginne mit kleinen Änderungen. Prüfe mit der Wellenform die dargestellte Helligkeit über das Bild hinweg und vergleiche mit der RGB-Parade die Kanalpegel. Diese Messanzeigen erfassen Stichproben aus der SDR-Vorschau und sind keine Instrumente für HDR-Mastering.

Mit den drei Farbrädern verschiebst du Farben in überlappenden Tonwertbereichen. Probiere kühlere Schatten mit wärmeren Lichtern und passe dann die Luminanz an, damit das Bild ausgewogen bleibt. Ein Tonwertbereich wirkt auf passende Pixel im gesamten Bild; er ist keine Maske, die einem Gesicht oder Objekt folgt.

Wähle eine LUT, die für dein SDR-Material ausgelegt ist. Gleiche zuerst das Ausgangsmaterial ab und reduziere die LUT-Stärke, wenn der Look zu intensiv wird. Eine LUT ordnet Farben neu zu; sie fügt kein bewegtes Filmkorn hinzu, stellt keine fehlenden Details wieder her und normalisiert Log-Kameraaufnahmen nicht automatisch.

So korrigierst du die Farben eines Videos

  1. Clip öffnen

    Wähle ein SDR-Video von deinem Gerät oder probiere ein Beispiel aus. Deine lokale Datei bleibt während der Bearbeitung auf deinem Gerät.

  2. Farben korrigieren und gestalten

    Starte mit einem Look, verfeinere Belichtung und Weißabgleich und passe dann Kurven, Farbräder oder LUT-Stärke an. Spiele mehrere Stellen ab und vergleiche sie.

  3. Video exportieren

    Wähle MP4 oder WebM, eine verfügbare Auflösung und ob der Ton erhalten bleiben soll. Lade das Ergebnis herunter und prüfe Bild und Ton.

Video-Colorgrading: häufige Fragen

Die Farbkorrektur stimmt Belichtung, Weißabgleich und Farben so ab, dass das Material natürlich aussieht. Colorgrading verleiht ihm gezielt eine Stimmung oder einen Stil. Beginne mit der Korrektur und gestalte dann den Look mit Kurven, Farbrädern oder einer LUT. Dabei handelt es sich um manuelle Farbanpassungen, nicht um KI-Szenengenerierung oder den automatischen Abgleich von Aufnahmen.

Mit der Temperatur regelst du die Balance zwischen kühl und warm, mit der Tönung zwischen Grün und Magenta. Prüfe ein Objekt, das farbneutral sein sollte, und kontrolliere dann Hauttöne und andere Bildbereiche. Die RGB-Parade hilft dir, die Kanalpegel zu vergleichen. Bei Mischlicht können unterschiedliche Bereiche verschiedene Korrekturen erfordern; dieses Werkzeug wendet ein Colorgrading auf den gesamten Clip an.

Ja. Importiere eine unterstützte .cube-Datei und passe ihre Stärke an. Verwende eine kreative LUT für SDR-Eingangsmaterial und prüfe sie an deinen Aufnahmen. Dieses Werkzeug wandelt HDR- oder Log-Kameraaufnahmen nicht in SDR um. Eine LUT für einen anderen Eingangsfarbraum kann zu unerwarteten Ergebnissen führen.

Das Öffnen einer lokalen Datei, das Colorgrading und das Herunterladen des Ergebnisses sind kostenlos. Du brauchst weder ein Konto noch Credits für die KI-Generierung. Das Video wird auf deinem Gerät verarbeitet. Wenn du angemeldet bist und eine vorhandene YouArt-Datei auswählst, wird sie auf dein Gerät geladen. Das fertige Video wird lokal heruntergeladen; das Speichern in deinen YouArt-Dateien ist hier nicht verfügbar.

Öffne ein SDR-Video im Format MP4, MOV oder WebM mit bis zu 60 Sekunden Länge und 200 MiB Größe. Dein Browser muss die Codecs der Datei, Grafikbeschleunigung mit WebGL 2 und WebCodecs unterstützen. Verfügbare Exportformate sind H.264-MP4 oder VP9/VP8-WebM mit bis zu 1080p oder 720p, ohne das Ausgangsmaterial hochzuskalieren. HDR, Log-Kameraaufnahmen, Aufnahmen mit erweitertem Farbraum und transparentes Videomaterial werden von diesem Werkzeug nicht unterstützt.

Wähle „Ton beibehalten“, um kompatible Tonspuren zu übernehmen oder sie umzuwandeln, sofern dies unterstützt wird. Falls der Ton nicht erhalten werden kann, meldet das Werkzeug dies. Du kannst dann das Format wechseln oder „Ton entfernen“ wählen. Das Stummschalten der Vorschau wirkt sich nur auf die Wiedergabe während der Bearbeitung aus. Prüfe beim heruntergeladenen Video den Ton und die Synchronität.

Vorschau und Export verwenden dieselben Farbeinstellungen und Verarbeitungsschritte. Die Vorschau kann kleiner sein, und die Videocodierung kann Farben, Verläufe und Kanten leicht verändern. Der Export ist nicht verlustfrei. Beurteile den heruntergeladenen Clip in der vorgesehenen Anzeigegröße; auch dein Bildschirm und das Wiedergabeprogramm können sein Aussehen beeinflussen.

Nein. Das Werkzeug erstellt eine separate Datei zum Herunterladen und lässt die Quelldatei unverändert. „Alles zurücksetzen“ entfernt das aktuelle Colorgrading, damit du neu beginnen kannst. Bereits fest im Quellvideo enthaltene Farbbearbeitungen oder Filter lassen sich damit nicht zuverlässig rückgängig machen. Bewahre das unbearbeitete Original für spätere Versionen auf.
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