Küste
Verleihe einer Küste im Sonnenuntergang filmische Kontraste.
Gleiche Farben ab, gestalte einen filmischen Look und füge Leuchteffekte oder Filmstruktur hinzu – alles in einem Editor. Beginne mit einem Look und verfeinere ihn im direkten Vergleich.
Ziehe das Bild mit gedrückter linker oder mittlerer Maustaste, um es zu verschieben. Scrolle zum Zoomen. Tastenkürzel funktionieren, wenn die Vorschau den Fokus hat.
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Effekte
Color-Grading
Lokal im Browser bearbeiten und herunterladen.
Vergleiche Farblooks und Effekte an kurzen Clips und probiere anschließend einen Look im Editor aus.
Verleihe den hellen Bereichen des Sonnenuntergangs einen sanften Lichtschein.
Probiere dezente Filmkörnung und eine sanfte Vignette aus.
Entdecke strahlende Lichter und satte Farben zur goldenen Stunde.
Entdecke eine monochrome Studie aus Licht, Form und Kontrast.
Vergleiche vier Colorgradings anhand derselben Quellclips und probiere das Material anschließend im Editor aus.
Verleihe einer Küste im Sonnenuntergang filmische Kontraste.
Verleihe einem Porträt im Fensterlicht einen wärmeren Farbton.
Verleihe einer Straßenszene bei Tageslicht lebendigere Farben.
Entdecke Formen und Kontraste in einer monochromen Atelierszene.
Stimme Helligkeit, Kontrast und Farbe ab, bevor du den Look gestaltest.
Lass helle Lichter weich ausstrahlen oder füge einen warmen Lichthof hinzu.
Zeichne das Bild weich oder betone vorhandene Kanten.
Füge bewegte Filmkörnung hinzu und gestalte die Bildränder dezent.
Steuere Kontrast und einzelne RGB-Kanäle.
Färbe Schatten, Mitteltöne und Lichter getrennt ein.
Importiere einen .cube-Look und stelle seine Stärke ein.
Ein überzeugendes Ergebnis beginnt mit deinem Ausgangsmaterial. Stimme zuerst Licht und Farbe ab und füge dann behutsam Weichzeichnung oder Textur hinzu. Vergleiche mehrere Stellen im Clip: Eine Einstellung, die zu einem hellen Einzelbild passt, kann zu stark wirken, sobald sich das Motiv in den Schatten bewegt.
Die Belichtung verändert die Gesamthelligkeit, während der Kontrast helle und dunkle Töne stärker voneinander abhebt. Temperatur und Tönung helfen, einen warmen, kühlen, grünen oder magentafarbenen Farbstich auszugleichen. Die Sättigung regelt die Farbintensität. Achte beim Bearbeiten auf Hauttöne, farbneutrale Objekte und den Himmel. Starke Korrekturen können Kompressionsartefakte sichtbar machen oder Tonwerte abschneiden. Details, die bereits in der Aufnahme fehlen, können sie nicht wiederherstellen.
Bloom lässt Licht von hellen Bildbereichen nach außen strahlen. Beginne mit einer geringen Stärke und passe dann Schwellenwert und Ausbreitung an, sodass Lampen, Reflexionen oder Sonnenlicht weicher wirken, ohne die gesamte Aufnahme zu überstrahlen. Halation fügt einen wärmeren Lichthof um helle Konturen hinzu und erzeugt so einen analogen Filmlook. Der Effekt ist eine stilisierte Simulation und bildet keinen bestimmten Filmtyp oder ein bestimmtes Objektiv nach.
Der gaußsche Weichzeichner zeichnet das gesamte Bild weich. Er verfolgt kein Gesicht und verbirgt kein ausgewähltes Objekt. Schärfen erhöht den lokalen Kantenkontrast und kann vorhandene Texturen deutlicher hervorheben. Hohe Werte können jedoch Lichthöfe erzeugen oder Kompressionsartefakte betonen. Dabei werden keine Details per KI wiederhergestellt. Keiner der beiden Effekte bildet Bewegungsunschärfe der Kamera nach, stabilisiert verwackelte Aufnahmen oder erzeugt Zwischenbilder.
Filmkörnung verleiht dem Bild eine wechselnde Textur. Beurteile ihre Stärke sowohl bei der Wiedergabe als auch im Standbild, besonders in Schatten und gleichmäßigen Hintergründen. Eine Vignette verändert die Helligkeit zu den Rändern hin und lenkt so den Blick auf das Motiv. Setze sie dezent ein, wenn sich ein Motiv durch die Bildecken bewegt. Hinzugefügte Körnung ist ein kreativer Effekt. Sie entfernt kein Rauschen und repariert keine beschädigten Videos.
Die Masterkurve verändert alle drei Farbkanäle gemeinsam; mit den roten, grünen und blauen Kurven passt du jeden Kanal einzeln an. Beginne mit kleinen Änderungen. Prüfe mit der Wellenformanzeige die angezeigte Helligkeit über das gesamte Bild und vergleiche mit der RGB-Parade die Kanalpegel. Diese Messanzeigen werten die SDR-Vorschau aus und sind keine Instrumente für HDR-Mastering.
Mit den drei Farbrädern verschiebst du die Farben in überlappenden Tonwertbereichen. Probiere kühlere Schatten mit wärmeren Lichtern aus und passe dann die Luminanz an, um die Balance zu erhalten. Ein Tonwertbereich wirkt auf alle passenden Pixel im Bild; er ist keine nachgeführte Gesichts- oder Objektmaske.
Wähle eine LUT, die für dein SDR-Material gedacht ist. Gleiche das Ausgangsmaterial zuerst ab und reduziere die LUT-Stärke, falls der Look zu intensiv wird. Eine LUT ordnet Farben neu zu. Sie fügt kein bewegtes Filmkorn hinzu, stellt keine fehlenden Details wieder her und normalisiert Kamera-Log-Aufnahmen nicht automatisch.
Wähle ein Video von deinem Gerät oder probiere einen der Beispielclips aus. Beginne mit einem SDR-Clip und bewahre die Originaldatei für spätere Bearbeitungen auf.
Passe Belichtung und Weißabgleich an und gestalte die Farben mit Kurven, Farbrädern oder einer LUT. Füge anschließend Effekte hinzu. Spiele mehrere Stellen deines Clips ab und vergleiche das Ergebnis.
Wähle MP4 oder WebM, eine verfügbare Auflösung und ob der Ton erhalten bleiben soll. Warte, bis der Export abgeschlossen ist, und prüfe dann das heruntergeladene Video und den Ton, bevor du es teilst.
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