Interviews, Vlogs und Podcasts
Wenn jemand spricht, steckt der Inhalt im Ton. Hier bleibt die Tonspur mit dem hochskalierten Clip verbunden und synchron. Du musst danach nichts neu ausrichten oder separat hinzufügen.
Kostenloser KI-Video-Upscaler – FlashVSR
Lade einen Clip hoch, wähle 2× oder 4× und klicke auf einen Button. FlashVSR rekonstruiert beim Hochskalieren Details und hält sie von Bild zu Bild stabil. Die Farbkorrektur läuft standardmäßig mit, und der Originalton bleibt mit dem Video verbunden und synchron. Beim Schnitt musst du also nichts wieder zusammenführen.
Der mit dem gewählten Faktor hochskalierte Clip öffnet sich samt Ton in einer Sitzung, zu der du jederzeit zurückkehren kannst.
So funktioniert’s
Lade eine MP4-, MOV-, WebM- oder M4V-Datei mit bis zu 100 MB hoch. Smartphone-Aufnahmen, Interviews, alte Familienvideos, Bildschirmaufnahmen — alles, was mehr Pixel braucht und seinen Ton behalten soll.
Der Faktor vervielfacht Breite und Höhe: Mit 2× wird aus 1080p ein 4K-Video, 4× eignet sich für Material mit niedriger Ausgangsauflösung. Alles Weitere läuft automatisch: Die Farbkorrektur ist aktiv und die Tonspur bleibt erhalten.
Der fertige Clip öffnet sich samt Ton in deiner eigenen Sitzung — bereit zum Herunterladen oder zur Weiterverarbeitung in einem anderen Tool.
Vorher und nachher
Einsatzbereiche
Wenn jemand spricht, steckt der Inhalt im Ton. Hier bleibt die Tonspur mit dem hochskalierten Clip verbunden und synchron. Du musst danach nichts neu ausrichten oder separat hinzufügen.
Digitalisierte Camcorder-Aufnahmen und frühe Handyvideos haben nur einen Bruchteil der Auflösung, die moderne Bildschirme benötigen. Und die Stimmen darauf sind oft ein wesentlicher Grund, warum die Bänder aufbewahrt wurden. Bild und Ton bleiben bei der Verarbeitung erhalten.
Bei Kursvideos, Produktführungen und Demoaufnahmen kommt es darauf an, dass der Text auf dem Bildschirm lesbar ist. Beim Hochskalieren werden die Konturen rekonstruiert statt verwischt, und der gesprochene Kommentar bleibt an der richtigen Stelle.
Ein Clip aus einem älteren Upload oder einem komprimierten Download liegt oft deutlich unter der Auflösung, die ein Feed im Vollbild braucht. Bringe ihn vor dem Schnitt auf die benötigte Ausgabeauflösung — mit unverändertem Ton.
Was dieses Tool auszeichnet
Die Tonspur bleibt hier standardmäßig erhalten — du musst dafür keine Einstellung suchen. Der verbesserte Clip enthält weiterhin die synchrone Originaltonspur. So bleibt ein Interview, eine Unterrichtsaufnahme oder ein Familienvideo dieselbe Aufnahme, nur in höherer Auflösung.
Der Faktor gilt gleichzeitig für Breite und Höhe: 2× ergibt die vierfache Pixelzahl, 4× die sechzehnfache. Auf dieser Seite ist 4× das Maximum. Richte deine Wahl nach der benötigten Ausgabeauflösung statt nach der größten Zahl: Bereits scharfes Ausgangsmaterial profitiert kaum von einem höheren Faktor.
Details werden über den Verlauf des Clips hinweg rekonstruiert, statt jedes Einzelbild separat zu bearbeiten. So wandern oder flackern neue Texturen bei Bewegung nicht. Diese zeitliche Konsistenz unterscheidet ein verbessertes Video von einer Folge einzeln verbesserter Standbilder. Die Farbkorrektur läuft standardmäßig mit und hält die Farbwirkung des hochskalierten Materials nah am Original.
Videos werden pro Sekunde Ausgangsmaterial abgerechnet. So kostet ein kurzer Clip auch entsprechend wenig. Jeder Tarif enthält Credits, die du auch für alle anderen Tools auf YouArt nutzen kannst.
Für Hobbykreative und Neugierige
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Weitere Tools
Jedes Tool erledigt eine bestimmte Aufgabe mit einer vorhandenen Datei – ohne Prompt und ohne Einarbeitung in einen Editor.
Mehr als ein einzelner Clip
Diese Seite führt einen festgelegten Schritt aus. Öffne den Workflow-Editor, um einen generierten Clip anschließend hochzuskalieren, ihn in den Schnitt zu übernehmen oder mehrere Videos durch denselben Workflow-Graphen zu schicken.